• wenn der Preis im Rahmen bleibt und man Reichweiten von 100km realisieren kann, mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 60km/h, dann wäre ich schon Abnehmer eines Sets.


    Aber auch nur eins, der Rest darf weiter blöckern solange wir es eben dürfen.

  • Ich persönlich finde die Idee nicht schlecht.

    Die Jungs aus Freienbessingen haben doch auch schonmal einen Spatz auf E Antrieb umgebaut.
    Rein optisch passt derzeit ihr Versuchsmotor nicht ins Bild.

    Wenn sie sich die Mühe machen, dass man evtl noch originale Seitendeckel anbauen kann, sodass der Motor wenigstens in Richtung original geht, wäre das schon ganz ansehlich.


    Ich sehe es ja definitiv kommen, dass in absehbarer Zeit konventionelle Verbrenner verboten werden. Dagegen wird man als Oldtimerliebhaber auch nix machen können.
    Daher finde ich die Idee sogar recht gut.

    Auch der Hauptgedanke dahinter, dass man versucht bereits vorhandene Fahrzeuge umzurüsten, befürworte ich.
    Jeder der mir erzählt, sein neues E Auto wäre doch so umweltfreundlich, bekommt von mir nur ein Kopfschütteln ab.
    Für jedes neu produzierte Fahrzeug kann ich einen alten Diesel insgesamt locker 40 Jahre fahren, nur um auf den CO2 Ausstoß zu kommen, was ein Neuwagen alleine in der Produktion ausstößt.

    Ziel muss es in meinen Augen sein, dass bereits produzierte so lange wie möglich instand zu halten.
    Dann tut man der Umwelt was gutes.

    Und nicht indem ich mir aller 3 Jahre ein neues Auto kaufe, weil es ja doch schon 100000km auf der Uhr hat...

    Laisdung (Sprich Lais-dung)
    = Die vollkommen übertriebene Angabe von Motorleistung auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken
    Wird berechnet mit :
    P=Kanäle*Lautstärke²+Hauptdüsengröße



  • Ziel muss es in meinen Augen sein, dass bereits produzierte so lange wie möglich instand zu halten.
    Dann tut man der Umwelt was gutes.

    Nur leider sind unsere Pa.... nasen die unsere jetzige und auch zukünftige Regierung stellen werden geistig nicht in der Lage

    die Kausalität hinter ihren Entscheidungen auf unsere zukünftige Mobilität zu begreifen, leider!

    Oder sie stellen sich nur so dumm, weil sie bis zu den Schultern in Rektum der Großindustriellen stecken.


    MfG. Holger

  • Grundsätzlich ja keine schlechte Idee, nur bei einer S51 wirds kompliziert genügend "Akkus" unsichtbar irgendwo unterzubringen. Um eine halbwegs brauchbare Reichweite hinzukriegen benötigt man ja schon einige Akkus. Ich denke das ganze wird bei ner netten Spielerei bleiben aber nichts Marktreifes werden. Eigentlich hat man ja auch nen 2 Takter damit man eben den Sound hat... :D (Ok das könnte man wiederum per Soundchip etc. lösen).

  • Na ja, im Tank wäre doch dann Platz, auch wenn ich keine Ahnung habe wie weit man mit einer Batterie der Größe dann käme.


    Wenn man mehrere von den guten Stücken hat, kann man sich ja auf eine Elektronische beschränken. Für die geschlossenen Innenstädte nach Vorbild Norwegens.


    Natürlich nur mit Soundchip und 2-Takt-Aroma-Vernebler :pilot:

    Choose Life! :thumbup:

  • Naja mit dem Tankvolumen wird man da nicht weit kommen. Die derzeitigen "Elektroroller-Dinger" laufen mit 5 Akkus und kommen maximal auf eine 50Km Reichweite. Dazu kommt dann noch das man irgendwo das ganze Reglungs und Ladegedöns unterbringen muss, wird also bei ner S51 schon schwer wenns gut werden soll und Optisch nahezu Unsichtbar.

  • naja der herzkasten z.b. ist dann ja quasi auch leer, elektronik für laderegelung kann man ja jenach Größe im motorgehäuse selber unterbringen, dann kann man den herzkasten noch komplett leer machen und hat wieder bisschen mehr Platz.

  • Das ist korrekt, die Ladegeschichte könnte man auch in das Netzteil packen, so bräuchte man am Fahrzeug nur den Stecker. Was ins Fahrzeug müsste wäre dann dieses Kästchen mit der ganzen Steuerung und Regelung für den E-Motor, Gasgriff usw. Ich kenne das nur von solchen Senioren-Elektromobilen und hab derzeit das neue von meinem Großvater da stehen und damit "gespielt", im Grunde ist das vom Aufbau her nen standart Elektro-Motoroller und wäre wohl wenn mans zerlegt auch auf ne Simme "Adaptierbar". Bei dem Gerät sind z.B. 5 Große Blei-Gel Akkus drinnen (Schwer) und die Reichweite liegt bei um die 50Km, aber das Teil wiegt auch knappe 120Kg, da wirds dann bei ner Simme mit der Gesamtmasse kompliziert.

  • Naja, Notfalls gibts da bei der S51 noch die Lösung mit Seitentaschen.
    Das wäre ja machbar, da die Akkus reinzupflanzen.

    Viel Interessanter fände ich die Lösung bei der Schwalbe.
    Die Jungs aus Freienbessingen hatten bei ihrem E Spatz den Akku hinten auf den Gepäckträger geschnallt.

    Der Motor hatte irgendwas bei 2,5 PS und kam mit dem Akku auch ca 50km.

    Weiß da echt nicht, was alle anderen Entwickler da anders machen.

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  • Naja aber in meinem speziellen Fall wäre das mit den 50Km Murks. Will zb mal auf Arbeit damit Gondeln (40Km beide Strecken), aber da gehts teils knackige und lange Steigungen hoch, das wird dann wohl eher nix ^^ Die Optik bei so nem Umbau spielt eben auch ne Rolle, soll ja dann schon völlig (weitesgehend) die Originaloptik erhalten bleiben und Seitentaschen nur für die Akkus ist auch Käse, wenn will ich ja in die Seitentaschen anderes Zeugs packen :D Dann doch eher ne Art Wasserstoff-Simme... oder die Elektrothematik in 5-10 Jahren nochmal rauskramen wenns da endlich was brauchbares gibt. Das derzeit so auf dem Markt erhältliche ist doch alles Müll, oder eben unbezahlbar. Wir sind einfach noch nicht soweit.... ^^

  • ckich lese ich da etwa eine negative Stimmung gegen die absolut umweltfreundlichen und, wenn mit ökö-strom geladene, co2 neutralen Fahrzeuge raus?

    Das kann ich ja mal garnicht verstehen, wo die doch so sauber und umweltfreundlich sind.

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