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Ölablassschraube nach Simson 4.0 von youtube

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      Ölablassschraube nach Simson 4.0 von youtube

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      Hi an alle Bastelfreaks,

      heute habe ich mal die Ölablassschraube von Simson 4.0 nachgebaut und verbaut. Tatsächlich ist der Tropfen an der Ablassschraube bislang weg geblieben.

      Ich habe mich allerdings ab 3mm in 0,5er Schritten bis 8mm vorgetastet, 5mm tief gebohrt und den 10mm 140 grad hitzebständigen Neodym Magneten mit Flüssigmetall eingeklebt.
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      • IMG_3917.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Simsonwerkstatt“ ()

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      Da hast du Glück, ich hab 2 Karren die immer sifften und jetzt dicht sind. Am Werkzeug solls bei mir nicht liegen. Ich finds gut,dass sich Leute Gedanken machen wie man etwas verbessern kann.
      Das vielleicht manche Verbesserungen etwas übertrieben sind nach dem Motto "dat lief 30 Jahre schon immer so" mag sein, trotzdem mag ich kreative Ideen.

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      Im Zweifelsfall in den nächsten Mopped/Kfz-Teileladen gehen und nach Kupfer-Fülldichtringe, Form C verlangen. Größe je nach Moped. Kostet nix und dichtet gut. Wenns dann noch tropft, liegts nicht an der Dichtung.

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      Tommyboy1103 schrieb:

      Gab bisher keine Ablassschraube die ich nicht mit etwas Hanf dicht bekommen hab .


      Mach ich auch immer so.
      Simson 4.0 postet leider momentan viel dünnes. war ja früher auch bekannt als Simson Helene...
      Die Ablassschraube ist wieder so ein : ich-tue so-als-hätte-ich-die-Simsonwelt-entscheident-verbessert-Ding.
      Brauch keiner, glauben aber leider viele nicht.
      (Genauso wie sein Hinweis der 5 Lamellen Kupplung mit 1,6er TF im Stino 50er; oder auch sein Gerede über eine krasse Serienstreuung bei zylindern mit über 2,5 PS abweichung !)
      Laisdung (Sprich Lais-dung)
      = Die vollkommen übertriebene Angabe von Motorleistung auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken
      Wird berechnet mit :
      P=Kanäle*Lautstärke²+Hauptdüsengröße


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      Das durch die Schraube großartige Undichtigkeiten entstehen können, glaube ich nicht so wirklich.
      Selbst wenn man den selben Dichtring mehrmals verwendet bzw. verwenden würde (wird normalerweise immer mit erneuert).

      Das Problem wird hier wieder mal die "Papier"-Dichtung vom Kupplungsdeckel und Mitteldichtung sein.
      Ich wiederhole mich sicher wieder einmal.
      Zerreisst mal eine (sowieso defekte) Kautasitdichtung. Und zwar eine, die aussenrum mit Öl benetzt ist.
      Von innen wird diese furztrocken sein, da diese aussenrum so eine Art Sperrschicht hat.
      Eine sogenannte Feststoffdichtung. Normales "Schreibheftpapier" lässt das Öl durchdringen.
      Muss nicht unbedingt rauströppeln, aber die Aussenkanten sind stehts ölfeucht und schmierig.

      Sicher kann man die Papierdichtungen auch vor der Montage mit Flüssigdichtung einschmieren, um
      das Problem zu vermindern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „simme24“ ()

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