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Werkstattboden versiegeln

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      Werkstattboden versiegeln

      Hallo,

      aus gegebenem Anlass benötige ich etwas, um einen Werkstattboden zu versiegeln.
      Sprich er sollte dann belastbar (schweißperlen, stoßfest, kratzfest etc.), trittsicher und gegenüber Flüssigkeiten (Öl, Benzin etc.) undurchlässig sein.
      Der Untergrund ist ein geschliffener Betonboden aus WU-Beton.

      Habt ihr vielleicht einen guten Tipp für ein entsprechendes Produkt?
      Gibt ja was zum Spachteln oder auch eine Art Farbe aus Epoxydharz.

      mfg
      :b_wink:

      Philos-S51 schrieb:

      ich würde ja sagen GIDF

      Aber das Gute Laune Level sagt heute sei mal nett,


      Da hatte ich aber Glück, dass du gute Laune hattest...
      Das man irgendwelche Anstriche, mit wilden Werbeversprechen, auf der ersten Seite findet ist mir natürlich neu und habe ich bestimmt auch nicht schon gemacht. :rolleye:

      Die meisten Farben sind eben für einen Garagenboden gedacht, der am Tag zwei mal mit dem Auto befahren wird und nicht mehr.
      Darum fragte ich hier nach Tipps. Schließlich fällt mal was runter oder tropft daneben.

      Tommy gibt hier schon mal den ersten Hinweis, was mich darin bestätigt, dass man nicht einfach das nächst Beste nutzen sollte.

      mfg
      :b_wink:
      wir hatten mal zu Ostzeiten nen Boden beschichtet mit so einem 2K Epoxidharz (der diente auch als Kleber), da konnt man mit nem Hammer drauf hauen, 0 Reaktion. Das Zeug war Schweinchenrosa (was für eine Farbe, deswegen kann ich mich noch gut erinnern)
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.
      Wir haben das Zeug hier verwendet:
      remmers.com/de/bauten---bodens…0-sg/p/000000000000638006
      Nebst benötigter Grundierung usw. und sofort.
      Das war in 2012.
      Nach 6 Jahren kann ich sagen:
      Es gibt keine Probleme mit organischen Lösemitteln.
      Schweißspritzer sorgen für Flecken.
      Die anfängliche "Rutschigkeit" bricht sich schnell und man hat keine Probleme mehr damit.
      Wasserdampfdiffussionsfähigkeit ist trotz isolierten Untergrund anscheinend nicht 100pro gegeben, es gibt stellenweise Risse und Aufplatzungen die zumindest darauf hindeuten.
      Fallen schwere Gegenstände herunter kann es zu Abplatzungen kommen.
      Reparaturfähigkeit ist problemlos gegeben.

      Stand damals zwischen EP Beschichtung und Spaltklinker.
      Würde aber auch wenn es einige Defizite gab heute wieder zu einer Beschichtung greifen.

      Der Untergrund wurde mit Haushaltsmitteln vorbereitet und entfettet, "geschliffen", abgesaugt - es wurde nicht gestrahlt im Vorfeld.
      Ausbringung mit Nagelschuhen speziellem großem Zahnspachtel und "Igelrolle" nach Herstellervorgaben mit entsprechendem Zuschlagstoff - in 3 Schichten (Grundierung, "Füllmasse"=EP+Zuschlagstoff, EP als Deckschicht).

      Schaut jetzt so aus (Verfärbungen etc.).

      Danke für eure Hinweise.
      Ich habe mich mittlerweile mal ein wenig weiter umgehört.
      Im Baustofffachhandel konnten sie mir nicht wirklich weiter helfen, da sie sowas nicht oft verkaufen. Wollten sich aber bei PCI erkundigen.
      Im Baumarkt gibt es etwas ähnliches, was aber nicht wirklich druckbeständig zu sein scheint.
      Prosol hat ein Hausmittel was aber wahrscheinlich ähnlich beständig ist wie das Baumarktzeug.

      @Marvin:
      Das Remmersrprodukt (BS3000) ist auch bei mir in die engere Auswahl gekommen.
      Genau wie Mipa WBS 2k.
      Jetzt muss ich mir überlegen was es wird. Remmers kostet fast doppelt so viel, soll aber laut Händler hinsichtlich Diffusionsfähigkeit und Hitzebeständigkeit besser sein.
      Nun sagst du, dass es mit Schweißperlen auch Flecken gibt?

      Da scheint das günstigere Produkt für meine Zwecke ausreichend zu sein.

      mfg
      :b_wink:

      Philos-S51 schrieb:

      ich würde ja sagen GIDF

      Aber das Gute Laune Level sagt heute sei mal nett,
      Danke für deine Großzügigkeit. Ihm ging es hier aber um Praxiserfahrungen, von den Leuten, aus dem Forum.

      Simon gegen Schläge und Stöße wird alles nichts nützen, was nur dünn aufgetragen ist.
      Da muss wenn eine dickere Schicht aufgetragen bzw. gegossen werden oder der Untergrund entsprechend verdichtet und hart genug sein.
      Aber du könntest in den sensiblen Bereichen auch Gummimatten verlegen. Steht sich auf Dauer auch bequemer, als wie auf hartem Betonboden. Die gibt es im Industriebereich auch vernünftig abgeschrägt am Rand, sodass man auch bequem sauber machen kann.

      Kotlettklaus schrieb:

      Aber du könntest in den sensiblen Bereichen auch Gummimatten verlegen. Steht sich auf Dauer auch bequemer, als wie auf hartem Betonboden. Die gibt es im Industriebereich auch vernünftig abgeschrägt am Rand, sodass man auch bequem sauber machen kann.


      Danke das ist auch ein guter Tipp.
      Vor die Werkbank gelegt oder an den Schmiedetisch reicht das sicher aus.
      Sprich eine Art Bautenschutzmatte ist das?

      mfg
      :b_wink:

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