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Schaltplan problem?

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      Ja, die Spannung müsste beim Gasgeben ansteigen. Also wird z.Z. nicht geladen.
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      i.imgur.com/A0fUTZF.jpg

      Hier ist ein Foto von mein ELBA. Ich habe das Bild mit den ELBA Fotos verglichen, die im Internet gefunden wurden. Ich habe festgestellt, dass in jedem Bild im Internet der Text umgekehrt ist. Könnte es sein, dass der Text während der Produktion schlecht gedruckt wurde? Wenn ja, habe ich die Kabel in der falschen Reihenfolge angeschlossen. Das wäre Pech, weil die Inschrift sagt: Vertauschen der Anschlüsse zerstört das Gerät.

      Basierend auf diese Bild kann mir jemand sagen, was der korrekte Reihenfolge ist? i.imgur.com/3dccU3K.jpg

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „PBFV5619“ ()

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      Ah, du meinst: Wieso die Anschlussbelegung oben steht, aber die Anschlüsse unten sind...
      Normalerweise soll die Anschlussbelegung doch auf der Seite stehen, wo auch die Anschlüsse auch sind.

      X1 => 59 (führt zum Mittleren Pin des Thyristors am Ende der Platine)
      X2 => 49 (kommt vom rechten Pin des Thyristors)
      X3 => 31
      X4 => 49a (ist verbunden mit dem Relais/der großen Fläche vorne rechts)

      Demnach wäre die Reihenfolge vertauscht.
      Wenn zusammengebaut und die Beschriftung zu dir und die Kontakte nach unten zeigen:

      Wenn die Platine im Gehäuse (mit der Beschriftung nach oben zeigend) mit dem Relais nach oben liegt und die Bestückung der Widerstände unten liegt:

      links ist dann die 49a
      der Pin rechts daneben ist die 49
      dann kommt rechts daneben dann die Masse
      und dann ganz rechts liegt die 59

      (Ist vermutlich nur die Beschriftung verdreht zu den Kontakten)

      Merke dir also, wie die Platine ins Gehäuse eingebaut wird und wo dann die Pins X1 - X4 sind.
      Schließe die ELBA nun entsprechend an und teste die Funktion (Hoffentlich hat die ELBA doch nichts abbekommen).
      Gruß Frank

      :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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      DAS ist Elektrizität! :a_bowing:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „DUO78“ ()

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      Ich habe die Platine nach deinen Anweisungen überprüft. Leider war die Vermutung wahr, wird der Text auf dem Gehäuse falsch gedruckt. Aus diesem Grund habe ich die Kabel zum ersten Mal falsch angeschlossen.
      Ich habe die Verkabelung Reihenfolge festgelegt, aber weder das Blinkgeber noch der Spannungsregler waren gut. Glaubst du, dass schlechte Verkabelung alles ruiniert hat?

      Wenn ich eine neue ELBA kaufe, sollte ich einen externen Gleichrichter verwenden, wie dieser Schaltplan zeigt?

      a-k-f.de/moser/s50b1_elba.pdf

      So:
      Ladespule 59a -> Gleichrichter AC
      Gleichrichter Plus -> ELBA 59a

      Mein System ist 6V, und die Ladespule ist mit der Masse verbunden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „PBFV5619“ ()

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      Ja, wenn die Bauteile in der ELBA so empfindlich oder besser gesagt: nicht geschützt sind, kann eine Verpolung natürlich das eine oder andere Bauteil zerstören, mit dem Erfolg, dass das beide Funktionen ausfallen.

      Wie ich ja im anderen Thema beantworten habe: Es werden noch beide ELBA-Typen verkauft.
      Die ELBA 8871.10 ist mit bereits integrierter Gleichrichter-Diode.
      Die 8871.10/1 ist ohne der Gleichrichter-Diode. (somit der "neue Typ" ELBA)

      Natürlich kannst du aber auch dem alten Typ ELBA (8871.10) eine Gleichrichterdiode (oder den Brückengleichrichter) vorschalten.
      (Ich würde einen mit mindestens 40V und 10A und mit Flachsteck-Anschlüssen wählen)
      Wenn du dir die Anschlüsse des Brückengleichrichters anschaust: Ein einziger der 4 Anschluss-Pins ist um 90° verdreht und der liefert dir Plus.
      Die beiden benachbarten Pins (links und rechts daneben) sind die AC-Eingänge und …
      … der dem Plus-Pin diagonal gegenüberliegende (übers Loch gesehen, wenn vorhanden) ist der NICHT benötigte Masse-/Minus-Ausgang

      Angeschlossen wird er dann wie folgt beschrieben:
      Ladespule "59a" (rot/gelb) => Gleichrichter-Eingang "~" (irgend einen der beiden AC-Eingänge) => Gleichrichter-Ausgang "+" => Eingang 59a der ELBA
      (das grau/rote ist für das Rück- und Bremslicht zuständig, wenn du keine N-Version hast => wäre dann direkt Bremslicht)
      Gruß Frank

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      Das sind Herstellungsdaten - entweder Monat-/Jahr oder (vermutlich eher) Quartal/Jahr.

      ---

      Solange die ELBA ihren Dienst so versieht, wie sie soll (und wie es aufgedruckt steht) …

      ---

      Es gäbe auch Alternativen zur ELBA, wenn du keinen großen Wert auf Originalität bei der Elektrik legst.

      - Bleibst du bei 6V würdest du einen Spannungsbegrenzer (ebay.de/itm/Universal-Spannung…e0e329:g:pf4AAOSwZVlXvfjr) und einen Brückengleichrichter benötigen (und du schützt gleichzeitig deine Lampen beim Ausfall einer oder mehrerer Birne => weil hiermit die Spule immer nur die 6V liefert).
      Nur würde ich dann hier nur noch grau/rot verwenden...
      (wegen dem Anschließen, da könnten wir (oder ich) dir dann natürlich mit Tipps helfen)

      - eine weitere Überlegung wäre der 12V-Missbrauch der 6V-Spulen (simsonforum.de/faq/index.php?a…&cat=48&id=151&artlang=de bis zum Punkt 6 durchlesen) - Aber vermutlich würde das erst einmal deinen Wissens- und Kenntnisstand sprengen (=> :?: ), ...
      … so dass du dann doch lieber bei ELBA oder dem Spannungsbegrenzer mit Nachgeschaltetem Gleichrichter bleiben solltest.

      OK, wie du siehst, gibt es auch andere Optionen zur ELBA, mit denen das Ganze genau so gut funktionieren würde.
      Gruß Frank

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      Ich habe einen originalen MZ Gleichstrom-regler gefunden. Kann es für Simson gut sein?

      Anschlüsse: DF, D+, 61, 51 und Masse (mit ohne Nummer)
      Typ: 8106.7/1 (60W 6V)

      Wenn es für Simson gut ist, wie sollte ich es verbinden? (Mein Ladungs- und Stopplichtspule ist mit Masse verbunden)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „PBFV5619“ ()

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      Nein, diesen Regler kannst du nicht mit einer Simson-Lima verwenden.

      Der Grund ist folgender:
      Bei der Simson ist die Spulenspannung abhängig von der Motordrehzahl und dem Magnetfeld des Rotors. (Diese Lima ist "permanent-Magnet-erregt"). Damit steigt und fällt die Spannung mit der Motordrehzahl.
      (es gibt hier also kein Erregerfeld)

      Der von dir gefundene Regler für die MZ liefert eine stabile Spannung, indem er die Spannung der Erregerspule so anpasst, dass die Ausgangsspannung unabhängig von der Motordrehzahl konstant bleibt.

      ---

      Bei den permanentmagnet-erregten Limas gilt:
      a) entweder wird die Spulenleistung entsprechend der angeschlossenen Verbraucher gewählt (Die erzeugte Spannung und Leistung muss gleich der Spannung und Leistung der Verbraucher sein => Spannung und Leistung müssen übereinstimmen)
      oder
      b) man verwendet Spannungsbegrenzer (die ab dem oberen Grenzwert die überschüssige Leistung "des Erzeugers" verbrät (verbraucht))
      Der Spannungsbegrenzer wirkt hier also wie eine variable Last, um die Sollspannung nach oben hin zu begrenzen. (fällt die Generatorleistung ab, fällt ja auch die Spannung ab und der Spannungsbegrenzer hat in diesem Falle immer weniger Spannung bis hin zu keiner Spannung zu verbraten. Steigt die Generatorleistung wieder , steigt auch die Spannung und der Spannungsbegrenzer hat wieder "Arbeit")
      Das wäre einer der heutigen Wege, Verbraucher vor "Durchbrennen" zu schützen, wenn die Spule zu viel Leistung liefern würde.

      Beispiel:
      Du kennst den Kaskadeneffekt bei einer Simson mit den alten, originalen Grundplatten?
      => Wenn dir z.B. die Tacho-Beleuchtung durchgebrannt ist, brennt dir auch nach einer Weile das Rücklicht durch.
      Der Grund hierfür ist der, dass die am Rücklicht anliegende Spannung ohne Tacho-Beleuchtung trotz aktiver Rücklichtdrossel ansteigt, wenn der Motor dreht.
      Würdest du jetzt die Spule mit einem Spannungsbegrenzer verbinden, liefert die Spule nur noch 6V (bis zu maximal 7,2V Wechselspannung) und der Kaskadeneffekt bleibt aus, weil die Spannung nicht höher (als die übliche Kfz-Spannung (6 - 7,2V) ansteigen kann => Die Rücklichtbirne hält.

      Nun musst du aber aus der Wechselspannung mit Hilfe eines Gleichrichters Gleichspannung machen und die Batterie damit versorgen und du musst gleichzeitig die Wechselspannung zu Bremslicht und Rücklicht führen.
      Da du aber nur 21W zur Verfügung hast, musst du überlegen, das Rücklicht komplett über die Batterie laufen zu lassen.
      (Da der AC-Stromkreis durch die Diode des Gleichrichters vom DC-Stromkreis einseitig entkoppelt wird (AC fließen nur die positiven Halbwellen durch die Diode zum DC-Kreis), wird also die Batterie so lange nachgeladen, so lange genug Spannung anliegt und das Bremslicht nicht betätigt wird.)

      Damit würde die ELBA wegfallen. ABER du benötigst jetzt einen externen Blinkgeber (6V 2x 21W) und den Gleichrichter.

      ---

      Andererseits kannst du aber auch wieder auf die alte, originale Ladeanlage mit Rücklichtdrossel zurück rüsten, wenn du keine neue ELBA verbauen willst.



      Welchen Weg du letztendlich wählen willst, entscheidet dein Geldbeutel...
      (Hilfe ist dir zumindest Gewiss)
      Gruß Frank

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      1. So wenn ich habe Tachobeleuctung nicht, muss das Rücklicht mit "Schlußlichtdrossel" nicht geschützt werden?


      2. "Nun musst du aber aus der Wechselspannung mit Hilfe eines Gleichrichters Gleichspannung machen und die Batterie damit versorgen und du musst gleichzeitig die Wechselspannung zu Bremslicht und Rücklicht führen. Da du aber nur 21W zur Verfügung hast, musst du überlegen, das Rücklicht komplett über die Batterie laufen zu lassen."

      In meinem Fall, der Scheinwerfer und das Rücklicht funktionieren von der gleichen Spule. Empfiehlst du mir, das Rücklicht an die Batterie anschließen? Ich benutze derzeit einen 15/15W Glühlampe in der Scheinwerfer. Wenn ich das Rücklicht an die Batterie anschließe, kann ich einen 25/25W Glühlampe benutzen? (Lichtstuple ist 21W)


      3. Kannst du kurz erklären, was der Unterschied zwischen Spannungsregler und Spannungsbegrenzer ist? Welches wäre vorteilhafter?

      Neu

      zu 1. und 2.:
      OK, du hast ja eine GP von der N. (das ist mir wieder entfallen... Herrjeh! :rotwerd: )
      Also bei der N laufen ja Scheinwerfer, Rücklicht und Tacho-Beleuchtung serienmäßig über die SW-Spule. Also hier musst du dann ja überhaupt nichts am Stromkreis machen.

      Bleibt also nur die 21W-Spule mit Bremslicht, Hupe und Blinker übrig.

      zu 3.:
      Der Unterscheid ist der, dass bei dem Spannungsregler die Eingangsspannung immer höher als die Ausgangsspannung sein muss... ("Längsregler")
      … wogegen beim Spannungsbegrenzer die Eingangsspannung = der Ausgangsspannung ist - er also bereits die Eingangsspannung "beschneidet" ("Parallel-Regler" - meist Thyristor-Begrenzer für AC-Spannungen) *

      Nur sollte man keine LM-Spannungsregler in der Kfz-Technik verwenden, da es im Bordnetz gelegentlich zu Spannungsspitzen kommen kann, die höher als die zulässige Eingangsspannung der "LM-Typen" liegt und somit den LM zerstören (können).

      Da wäre dann ein Parallel-Regler doch besser, da er ab der Soll-(Eingangs-)Spannung beginnt, die Spannung zu begrenzen.


      *)
      Die AC-Spannung besteht ja aus einer Sinus-Kurve und die Spannungsspitzen sind bei AC-Spannungen höher (soweit ich das jetzt ohne nachzuschauen weiß: Spannung x "Wurzel aus 2"), als was das Messgerät (Effektiv-Spannungsmessung) anzeigt...
      Denke dir nun die negativen Halbwellen weg, so dass nur noch die positiven Wellenberge stehen bleiben.
      Die ansteigenden Wellenberge werden ab der Soll-Spannung "abgeschnitten" - Die Spannung fällt dabei auf "NULL", bis der nächste Wellenberg kommt.
      Je mehr die Spule belastet wird, um so flacher werden die Wellenberge (die Spannung), wodurch der "Abschnitt" immer später erfolgt, bis der Wellenberg unterhalb der Soll-Spannung bleibt.
      Wird die Spule weniger belastet, steigen die Wellenberge wieder an und werden "beschnitten"
      Gruß Frank

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