data-ad-format="auto">
ANZEIGE

Simson S51-Komische Klack-/Knacklaute aus Region Motor

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Ja ich habe die Nachricht nicht ganz wahrgenommen gehabt.
      Ich probiere, was das mit den Gängen angeht, mal die Schaltung nachzustellen.
      Zu dem anderen Problem, darauf bezogen nur das "ich weiss nicht", hänge da gerade etwas in der Luft :)
      ANZEIGE
      Eben, daher probiert man alles einfach zu machende aus. Wär doch fein, wenn es an etwas Simplen lag und man sich Geld und Arbeit sparen kann.

      Btw , Kettenspannung. Wenn geschrieben wird, dass sie sich 2cm nach oben und unten bewegen lassen muss, dann heißt das, dass das ohne Druck gehen muss. Mit Gewalt kann man die strammste Kette 2cm hoch und runter drücken.
      Die Kette muss soeben noch lose "schlackern", wenn man mit dem Finger dran schnippst. Und beim Einstellen den Kettenspannung das Fahrzeug schieben und dabei die Spannung ertasten. In bestimmten Kettenradpositionen ist die Kette meist strammer bzw. loser. Die Kettenspannung ist also in der "strammsten" Kettenritzelkonstellation passend einzustellen.

      Tachowellenantrieb: Ist das Plastezahnrad vollständig auf der Abtriebswelle aufgeschoben, sitzt der Sicherungsdraht korrekt in der Nut der Welle?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „makersting“ ()

      CML-PM schrieb:

      Hallo,

      habe gestern Kette neu eingestellt und Motorhalter geprüft. Alles läuft super, aber das Geräusch ist immernoch da. Kann das vom Schwungrad (Zündung) rechts kommen? Das kann ich immer eine halbe Umdrehung vor und zurück drehen. Wenn ich das schneller mache gibt es ähnliche Geräusche von sich. Habe auch gemerkt das das Knacken immet während der Fahrt knackt.


      Im Polrad sind zw. den Magneten Bleche. Die lösen sich gerne mal. Vielleicht schlägt auch ein Magnet gegen eine Spule. Ich denke mal,du hast das Geräusch schon lokalisiert :thumbup:
      Ich werde es mal festmachen. (bei VAPE gleich we bei E?)
      Und ich weiss nicht aber ich bekomm den Tacho einfach nicht wieder zum laufen, Tache geht, Tachowelle geht, Ritzel (beide) neu und gestern vorm Kette spannen inkl. Limadeckel öffnen ging er noch

      Also Tacho habe ich wieder hinbekommen. Ich werde das mit dem Polrad nachziehen probieren. Ich melde mich danach ;)
      Tut mir Leid, habe ich vergessen :)

      Ich war heute beim Simson-Fachmann den ich hier gefunden hab und er meinte das ich mal nach meiner Kupplung sehen sollte, da die anscheindend nich kompletz trennt. Mein Hebel am Motor ist auch sehr straff auf Anschlag gespannt. Dadurch kam wahrscheinlich das eine Rasselgeräusch zustande. Die Kupplung werd ich heute machen. (Eintellungen prüfen und korrigieren)
      Das Polrad schau ich mir dann morgen an.

      Vielen Dank und bis später, ich melde mich :)

      Hallo,

      das eine Rasselgeräusch kommt tatsächlich von der gezogenen Kupplung. Habe vorhin probiert, die Kupplung einzustellen, aber unmöglich, die Mutter ist mega fest und weit reingedreht, lies sich sogut wie nicht öffnen, ansonsten hat es immer nur das ganze Kupplungspaket mitgedreht. Bowdenzug ist jetzt auf das lockerste eingestellt was ging, jetzt ist wenigstens erstmal der Griff besser betätigbar und der Hebel am Motor in einer akzeptablen Position. Allerdings ist das Problem mit den Gängen ( das ich z.B. neuerdings den Leerlauf nur mit roher Gewalt reinbekomme und 1-2 gern mal in den Leerlauf rutscht, aber sonst alle Gänge viel zu weich reingehen) noch immer bestehend. Wie kann ich die Kupplung einstellen? Und wie müsste es bezüglich der Schraube und der Mutter aussehen? Ich stelle mal ein Foto rein. Meines wissens nach Mutter lösen, Madenschraube auf Anschlag nach rechts und dann 1/2 bis 3/4 zurückdrehen. Und in welchen Postitionen muss der Zughebel am Motor mit dem Kupplungsbowdenzug stehen (gezogen und ungezogen)?

      PS: Da ist auf jeden Fall mal ein Ölwechsel fällig

      LG
      Pierre
      Bilder
      • 20180619_090602.jpg

        261,95 kB, 1.600×900, 17 mal angesehen
      • 20180619_090620.jpg

        231,73 kB, 1.600×900, 17 mal angesehen
      Die Madenschraube mit nem Schraubendreher fixieren und die Mutter mit einer "Langnuss"+Rohrzange/ lang gekröpften Schlüssel lösen.
      Sollte also machbar sein. :thumbup:
      Der K-Hebel soll in 90° zum Motor stehen, dann sollte auch erst Druck über die Druckstangen aufgebaut werden.
      Die Flüssigkeit in deinem Motor, bzw. das Gemisch im Getriebe, läßt aber auf einen Wassereinbruch schließen.
      (siehe dem was im Verschlußstopfen steht, diese milchige Emulsion) :search:

      [danke @blaumeise, da warste mal schneller]
      haubdsache sreschned nisch... ;(
      "Sei kritisch, fahr britisch."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „atzebadekappe“ ()

      carpediem schrieb:

      Bitte Doppelpostregel beachten und ggf dann lieber den ersten Beitrag editieren.


      @CML-PM
      Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht! - Rosa Luxemburg

      Die Industriegesellschaft erzeugt viele nutzvolle Dinge und im gleichen Ausmaß viele nutzlose Menschen. Der Mensch ist nur noch ein Zahnrad in der Produktionsmaschinerie; er wird zu einem Ding und hört auf, ein Mensch zu sein.
      Erich Fromm


      SIMSON - Sechzig ist mächtig schnell ohne Nachtunen
      Nun, aufgrund der Emulsion mit Wasser in meinem Motor frage ich:
      Mir wurde gesagt das jetzt eine Motorregeneration nötig wäre, in Sachen Kupplung und Getriebe gern, aber ist das alles wirklich notwendig? Wenn ja, dann muss ich erstmal schauen wie ich das bewerkstellige (Fachwerkstatt oder neuer Motor). Ich selbst hätte weder Werkzeug noch Know-How für eine Motorinstandsetzung.
      ANZEIGE

    ANZEIGE