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Zulassungsfragen/Versicherungsempfehlungen anhand meiner S51

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      Ich habe mich mit einem sehr guten Freund unterhalten, der selbe Beamter ist und meinte ich soll beim nächsten mal den Antrag auf freiwillige Zulassung einfach direkt schriftlich an den Herrn schicken mit der Aufforderung bei einer Ablehnung mir dies schriftlich zu begründen (so wie es auch auf simson.budbud.de steht). Sollte es dann zu einer Ablehnung kommen löst das einen gewaltigen Verwaltungsakt aus und natürlich muss es dann auch eine Rechtsbehelfsbelehrung geben in der erläutert wird wie man gegen die Ablehnung vorgehen kann. Ich jedenfalls werde auch noch die S51 bei uns im Kreis anmelden :D

      OT: Weiß hier jemand wo man ein Kennzeichen mit 180x130 günstig herbekommt. Ich hätte ein Kennzeichen mit nur 5 stellen und möchte das es an der S51 so kurz wie möglich ist.

      Gruß
      Andreas
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      Moin moin. Stellungnahme vom Dezernat 25 soll mir in den nächsten Tagen zugestellt werden. Ich bin gespannt...
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      Ich auch. Ich hab das böse Gefühl das die sich richtig schön was aus der Nase ziehen.
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      Das sind ja wahrhaftige Horrorstories, langsam drehen die Kollegen etwas leer. Der Begriff "können" wird immer in den Gesetzen verwendet, das bezieht sich aber eher auf den Bürger, der etwas beantragen *kann* was dann der Beamte durchzuführen *hat* - selbst eine normale Anmeldung eines KFZ ist ein Antrag auf Zulassung

      Auf die Stellungnahme bin ich auch gespannt, mal kicken wie die sich da rauswinden wollen bzw. vllt. ist es ja auch weitaus positiver als vermutet.

      Das Schreiben auf meiner Hinweisseite ist nicht ohne Grund so gestaltet das sämtliche notwendigen Trigger aktiviert werden müssen sollte Hans Wurst das Gesetz in seine Richtung verbiegen wollen - ges gibt dazu klare Gesetze wie mit der Bürgeranfrage zu verfahren ist, wird nicht genau das gemacht was er möchte gilt das stets als Arbeitsverweigerung.

      die Frage nach der Kennzeichengröße stellt sich eigentlich auch nicht - hier könnte man wenn man ein schlechter Verlierer ist maximal das alte Kraftradkennzeichen zuweisen.

      Den Widerstand gegen die DL Police kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, solange bei der DL die richtigen Fahrzeugwerte drin stehen (Leistung, ccm)) wonach die ihre Prämie richten ist denen das herzlich Wurst, die abschließenden Daten der Zulassung bekommen die nach der Zulassung vom Zentralregister. Auch das geht die Behörde nix an, du hast mit der evn einen Versicherungsnachweiss, die Versicherung kann und wird nach der Zulasung auf die reelen Werte angepasst.

      Ich habe mittlerweile wieder etwas Streitlust entwickelt und werde in meinem Urlaub im Mai mal eine Stellungnahme von Herrn Dobrindt bzw. Dem BMVI anfordern. Dann sollte das endgültig geklärt sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „SachsenPaule“ ()

      SachsenPaule schrieb:

      Stellungnahme von Herrn Dobrindt


      der Lauch is doch noch mit seinen Abgasen beweihräuchert
      Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht! - Rosa Luxemburg

      Die Industriegesellschaft erzeugt viele nutzvolle Dinge und im gleichen Ausmaß viele nutzlose Menschen. Der Mensch ist nur noch ein Zahnrad in der Produktionsmaschinerie; er wird zu einem Ding und hört auf, ein Mensch zu sein.
      Erich Fromm


      SIMSON - Sechzig ist mächtig schnell ohne Nachtunen
      Antwort ist da.
      War mir klar das die das Verhalten der Zulassungsstelle billigen.
      Dann werden wir wohl die nächste Schwalbe erstmal in den Nachbarkreis 'verkaufen' und dann ummelden.
      Bilder
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      Das ist halt das Problem: Ländersache..... Was bei mir im Saarland ( Kreis MZG) klappt - kann woanders schief gehen.
      20/06/2015 Hockenheim
      Das Problem hier ist ein anderes. Die wissen das die es machen müssen, ziehen sich aber gekomnt aus der Affäre und verstecken sich hiter einem Gutachten was nicht beizubringen ist.
      das Fahrzeug hat bereits eine ABE somit auch alle Teile daran. Die Zulassungsstelle will aber ein Gutachten das nachweisst das der Lichtaustritt am Rücklicht ausreichend ist um das Kennzeichen zu beleuchten. Das zu bekommen ist eine Sache der unmöglichkeit, weil es die Firma diendas hergestellt hat nicht mehr gibt und die ZGA gGenehmigung nicht soneinfach zugänglich ist (Die technische Zeichnung aus dieser würde als Beleg schon reichen) somit bleibt nur der Gang zum TÜV um sich eine offensichtlich bereits genehmigtenSache nochmal nachweisen zu lassen. Die machen dasnmitnsicherheit, wird da aber nicht mit wenig Geld machbar sein.

      SachsenPaule schrieb:

      Die Zulassungsstelle will aber ein Gutachten das nachweisst das der Lichtaustritt am Rücklicht ausreichend ist um das Kennzeichen zu beleuchten. Das zu bekommen ist eine Sache der unmöglichkeit, ...


      Wieso ? Hat das Rücklicht keine Bauartgenehmigung ?
      49 ccm. 6,25 PS. 85 km/h
      Die Bauartgenehmigung hat es ja sehr wohl, die Heinis interessiert das bloß nicht.

      Und man kann sie nun nicht zwingen, denn die vorgesetzte Behörde gibt denen ja auch noch Rückendeckung...

      Aber Sachsenpaule uns Sirrobin sind ja dran. Das wird schon.
      Absurderweise mag die Raumfahrt keine Himmelsfahrtkommandos ^^
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      erinnert mich stark an eine dekraprüfstelle, wo ich mir ua. die größeren räder, die längere rollergabel und den obergurt eintragen lassen wollte.
      ist möglich, kostet ca. 20000€
      bauartgenehmigung ist uninteressant, auch wenns das bei der s53OR so gab, jedes teil müsse neu geprüft werden, ob es in dem zusammenhang harmoniert, dämpfer gabel und obergurt müssten einen rütteltest etc. unterzogen werden.
      ....tja bin dann zum tüv gegangen, knapp 2h schreibkram und dann war das durch. für nich mal nen hunni
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.
      Mal eine Frage an alle, die bereits eine freiwillige Zulassung haben.
      Ich habe bei der HUK nach ein Angebot gefragt. Dabei bin ich auf ein Punkt gestoßen der micht sehr verärgert hat. Ich habe SF14 und wollte natürlich auch beim Moped die SF nutzen. Da ich ein Auto habe, sollte das als "Zweitwagen" versichern werden. Das geht aber NICHT. Ich müsste also, trotz SF14, mit dem Moped bei 0 anfangen. Damit wäre der finanzielle Vorteiil für die ersten 2-3 Jahre nicht mehr gegeben. Andersrum geht es angeblich. Aber dann wäre das Auto teurer.

      Ist das bei euch auch so?

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