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Es muss nicht immer Ostblech sein, Homer's LT28

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      So Leute, hier noch ein paar Worte zur Italien Tour,

      es es waren zwei wunderbare Wochen in denen wir viel erlebt haben. Der Bus lief selbstverständlich ohne Mucken die 3546km bis wi wieder zuhause waren

      die wichtigsten Stopps zusammengefasst: Tisens in Südtirol, gardasee Lazise, via Reggia, Pisa, Rom, Pompei, sorrento, Capri, Rimini, gardasee und wieder heim.

      mein Highlight war die umrunde der Insel Capri mit nem geliehenen Motorboot, schönes türkisfarbenes klares Wasser, kaum Wellen. An diversen Orten geplanscht, wer es auch mal vorhat, unsere Bestzeit liegt bei 17min für eine Umrundung der Insel. Ja, deswegen das beste weil ich mir nun dochnicht soviel aus den alten schuttbergen und so mache



      die nächste Tour ist schon in Planung....
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.
      Heut war es soweit und ich habe meinen Dicken auf der Scheune gebracht. Und das hätte ich nicht gedacht, ohne Murren, wie gerade abgestellt, zwei Umdrehungen und er lief wie eine Biene, ich bin schon etwas stolz.

      Die erste fährt ging gleich in die Werkstatt zum TÜV, der ist seit September abgelaufen, naja, im März zum TÜV ist viel schöner.
      Wenn ich den Bus dann nun wiederbekomme ist noch einiges zu erledigen:

      fensterheber Fahrerseite wechseln, da fällt ab und zu mal die Scheibe runter wenn nicht gefühlvoll die Türe geschlossen wird

      Zweite Batterie mit trennrelais montieren
      Markiese anbringen
      Schaltmanschette gegen neuere Ausführung tauschen
      Abschließbares Handschuhfach einbauen plus die kunststoffverkleidung für das Armaturenbrett
      bisschen Kosmetik an der unteren Führung der Schiebetür
      Neues ablagefach auf der Motorhaube anfertigen (lassen), ich selber habe leider keine cnc fräse

      natürlich demnächst auch wieder mit Bildern
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Der|Homer“ ()

      Bei den Wetter muss man ja mal raus,

      also der tüv Onkel war heute vor Ort, alles schick, grüne Plakette ist drauf.

      so ging es nun heimwärts, am meisten hat mich da der leicht defekte fensterheber gestört, immer wenn das Fenster so halb auf war und man die Türe zugeworfen hat ist die Scheibe runter gefallen, grund hierfür ein abgebrochener mitnhemer. Ersatz hatte ich schon im Keller liegen, hat 15min gedauert und alles wieder schick.

      dann ging es ans Eingemachte, die Markise sollte ran, erstmal alles parat gelegt, und gemessen. Die alte kederleiste für das sonnensegel habe ich entfernt, silikonrückstände entfernt.



      die Winkel für die Markise aufgelegt und markiert, dann Löcher für die Nietmuttern gebohrt. Die Muttern eingezogen, dann alles nochmal schön sauber gemacht und die Winkel mit sika 252 versehen.

      alles angeschraubt, dann mal probieren, mit etwas über drei Metern und ca 30kg Gewicht etwas unhandlich, aber es ging super einzuhängen, in jeden Winkel von unten noch ne Schraube in die Markise gedreht, nicht das die mal runterspringt, funktionsprobe:




      kleine pause



      dann an hatte ich ja mal noch die Halter für den Fahrradträger bestellt, muss natürlich auch getestet werden, also Fahrräder drauf und ja, hält ganz gut denke ich.




      ich ich habe noch etwas bedenken dass die Räder zu weit nach rechts ragen.

      und hier die Schrauben der alten Kederschine, nicht eine davon ging ohne Meisel zu lösen.



      da kann es ja nächste Woche evtl mal ein paar Tage weg gehen.
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.
      Applau Applaus,

      heute nunmal die Zeit gefunden das Trennrelais und die zweite Batterie zu montieren, ging ganz fix, ne Stunde vielleicht.

      Hier er mal nen Bildchen vom Wohnort der zweiten Batterie (unter der vorderen Sitzbank im Wohnbereich), ja, mit den Kabeln, hatte als 10mm2 nur rot, vielleicht ändere ich das mal noch, aber das ist nur Kosmetik.



      keine angst, nen Halter für die Zelle ist schon gebastelt.

      Aufgrund des schlechten Wetter vor Ostern ist bis jetzt noch kein richtiger Trip zustande gekommen, mal sehen, zunächst ist ja dann schon Himmelfahrt, vielleicht geht's ja vorher mal noch an nen See oder so.

      gruss, der Alleinunterhalter hier
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Der|Homer“ ()

      Wickel an den Enden des Massekabels und alle 20cm wenigstens ein bissl schwarzes Isolierband rum - dann kann mans besser vom Plus unterscheiden.

      ciao Maris
      S51/1B mit LT60 Reso und 16N1-11, Enduroauspuff mit AOA1,Kunststoff Endurokotflügel, S53OR Schwinge, Kanzel S53 Beta MS50 und ZADI Zündschloß, VAPE, H4 Scheinwerferbirne, 12V/7,2Ah Gelbatterie, SR50 Telegabel, Endurofederbeine, , KOSO Zusatzinstrument mit Anzeige Temperatur, Uhrzeit und Batteriespannung, 17 Zoll Vorderrad, digitaler Drehzahlmesser im Eigenbau
      Russisch ist das rote Massekabel - wollt dir nur helfen, nicht irgendwann einen dicken Kurzschluß zu fabrizieren, weil du nicht mehr dran denkst.

      ciao Maris
      S51/1B mit LT60 Reso und 16N1-11, Enduroauspuff mit AOA1,Kunststoff Endurokotflügel, S53OR Schwinge, Kanzel S53 Beta MS50 und ZADI Zündschloß, VAPE, H4 Scheinwerferbirne, 12V/7,2Ah Gelbatterie, SR50 Telegabel, Endurofederbeine, , KOSO Zusatzinstrument mit Anzeige Temperatur, Uhrzeit und Batteriespannung, 17 Zoll Vorderrad, digitaler Drehzahlmesser im Eigenbau
      Isolierband sieht ja noch russischer aus! Der Fachmann nimmt da Schrumpfschlauch. Ansonsten schicke Sache. Als kleine Optimierung würde ich mir irgendwo ne Volt-Anzeige hin machen. Damit haste immer Überblick über den derzeitigen Ladezustand.

      Über die Bikes würde ich noch Haube drüber machen. Da am Heck immer ein leichter Unterdruck entsteht, haste immer den feinen Sand/Staub auf der beweglichen Teilen. Damit entgehst du unötiges knirscheln beim Radeln.
      TEAM SAUSTAHL

      "Bier trinken hilft der Landwirtschaft"

      Never Touch A Running Simson!!!
      Ah, ok. schrumpfschlauch mach es aber hart. Ich Wechsel das aus, fertig.

      haube über die Fahrräder ist nicht schlecht, d werde ich mal schauen, besser jedenfalls als auf nen dachträger und Pkw, hatte die Konstellation mal bis zur Ostsee und zurück, mache ich nie wieder. Was ich da geputzt habe, ne ne ne

      spannungsanzeige, dazu habe ich schon ne Idee. Kommt also noch
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.

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      Die Anwesenden in Suhl konnten es sehen, natürlich war es wieder blau angestrichen, die andere Seite natürlich auch!

      hier noch die Bilder

      Hier noch die Bilder von der letzten Bastelaktion

      Linke Seite wider schick


      Rechte Seite, behandelt



      Und wieder schick


      Zum Mittagessen mal kurz nach Karlsbad (cz)


      und nun noch was von diesen Wochenende,

      Der LT ist noch nicht richtig kalt, aber sonst vergesse ich wieder die Hälfte, geplant hatten sechs Leute eine Bergwanderung zu unternehmen, dieses Wochenende war es dann nun soweit,

      Freitag Nachmittag ging es von Gera nach Schwangau, Campingplatz am Bannwaldsee(ca 470km). Da wir erst 16Uhr losgekommen sind waren wir erst ca.21.30uhr angekommen. Ok, Eben Licht anmachen zum grillen, noch nett gequatscht. Zulang ging es nicht denn am nächsten Morgen ging es auf den Berg. Zu erwähnen, sehr gepflegter Campingplatz direkt am See, tip top Sanitäranlagen, preislich voll ok.




      Der Startpunkt lag auf 700m über nN, in knapp 3,5 Stunden ging es an schloss Neuschwanstein (unangenehm viele Touristen) auf über 1700m über nN. Komischerweise sind 95% der Wandersleute mit den Lift bis rauf gefahren und dann ins Tal gewandert, langweilig. Bilder habe ich bei der Wanderung nicht großartig gemacht, wollte ja nicht nur mit'n Handy in der Hand rumlaufen.





      Das letzte Bild zeigt den Ausblick von unserer Berghütte, war echt nett, den Abend haben wir in der Gaststube bei ein par Weizen verbracht.



      Sonntag früh ging es mit der Seilbahn ins Tal, erst wollte. Wir runter laufen, aber der Regen war mir doch zu stark. Auf der Heimreise wurde Wetter nicht besser, aber ohne Stau und Pannen mal wieder knapp 1000km abgespult.

      Schönes Fleckchen Erde auf jeden Fall, der nächste Berg kann kommen.

      Gruß vom Maik
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.
      hm, auch wenn nur als alleinunterhalter, gibts trotzdem was zur letzten Tour!

      Anfang September war es wieder soweit um mal in den Süden zu fahren.

      Hier mal ein Auszug aus dem Roadbook ;)

      Tag 1
      03.09.16

      11.30 Uhr verlassen wir den hohenwarte
      Stausee und brechen Richtung Süden auf, ok, erstmal Richtung Osten. In
      Dittersdorf fahren wir auf die BAB9 auf, bis Hof, dann A72 und dann die
      A93 bis zum Kreuz Regensburg. ab hier auf der A3 Richtung Passau, A8 und
      A9 Richtung Graz. Von Graz geht's es durch Slowenien bis kurz hinter
      Zagreb auf der A3. 22.30Uhr ist Schicht.


      Tag 2
      04.09.16

      Die Nacht auf den Rastplatz der
      Autobahntanke war ganz ok, nach kurzen Frühstück und lagebesprechung
      geht es da 9.30uhr auf die Piste. Wir halten Kurs auf der A1 in Richtung
      Zadar und später bis zum Schluss im Süden Kroatiens bis zur Grenze
      Bosnien Herzegowina. Nach
      diversen Passkontrollen waren wir dann auch schon über die Grenze. Wir
      durchfahren das Land Richtung trebinje auf mal besser und mal
      schlechteren Landstraßen. Kurze Verschnaufpause in trebinje und weiter
      geht es in die Bucht von Kotor. Wir kommen in der Dunkelheit an, das
      erschwert natürlich die Campingplatz suche. Wir finden aber einen
      kleinen Platz direkt am Wasser.

      Tag 3
      05.09.16

      Nach einer kühlen Nacht beschließen wir
      mit den Camper ins Zentrum von Kotor zu fahren und uns die Stadt
      anzuschauen. Wir setzten mit der Fähre über, auf den Weg halten wir nach
      einen Laden mit Kfz Ersatzteilen Ausschau, am Vortag hatte Robert
      bemerkt das wohl die teils strengen Bergetappen seiner Bremse nicht so
      gut getan hatte, Hinten rechts waren die Beläge nieder. Laden gefunden,
      teile waren vorrätig, alles schick. Kurze Stadtbesichtigung mit den
      beklimmen der historischen Festungsmauern von Kotor. Dann ging wieder
      zum Camp. Kurze Enttäuschung, die Beläge passen nicht, kein Problem, der
      Händler hatte die andere Version schon bestellt und die sollten morgen
      da sein. Also morgen noch mal nach Tivat. Am Abend zog ein großes
      Unwetter auf, denkt man nich. Aber selbst der LT zeigte hier erstmals
      Schwachstellen, an zwei Stellen kam Regenwasser zu den Fenstern rein,
      kein Problem, Tasse drunter und weiter geht's.


      Tag 4
      06.09.19

      Das Unwetter ist vorüber und wir bauen
      ab. Am Vormittag wollen wir uns den Hafen von Tivat anschauen, viele
      große Schiffe und Yachten liegen hier im Hafen. Eine Luxusjacht, die
      Katara mit 125m wohl am längsten, am heutigen Tag aber auch die
      spektakulärste, scheinbar ein Feuer auf Deck sorgt für einen
      Feuerwerheinsatz. Um die Mittagszeit geht es zum Ersatzteile Händler,
      wir holen die Beläge und gehen damit direkt in die Werkstatt gegenüber,
      keine Viertelstunde später fahren wir mit der instandgesetzten Bremse
      vom Hof. Nächstes Ziel Dubrovnik. In der Stadt angekommen suchen wir uns
      einen Platz und müssen wiederwartet nach einen Regenschauer mal wieder
      in den Camper ziehen.




      Tag 5
      07.09.16

      Am Morgen geht's in die Stadt, der
      historische Stadtteil steht auf den Plan, ganz schick anzusehen. Wir
      fahren noch mit der Seilbahn auf den Berg nebenan und genießen die
      Aussicht. Am Nachmittag geht es weiter Richtung Norden, nächster halt
      Podaca, ganz gemütlicher Campingplatz in terassenart. Der Platz bezogen
      ging es auch schon wieder mit Schrauben weiter, diesmal mein Vehikel,
      man will es nicht glauben, aber auch hier streikte die Bremse hinten
      rechts. Aufgefallen bei einen Stop an der Piste um Gemüse zu kaufen.
      Keine sichtbaren defekte zu sehen, also Kolben ein paar mal bewegt und
      sauber gemacht. Alles wieder montieren und beobachten. Auch mal wieder
      regen am Abend.




      Tag 6
      08.09.16

      Nach einer kleinen Runde mit den Rad am
      Morgen endecke ich eine Fähre. Eben dieses fährt von Drvenik zur Insel
      Sucuraj. Kurz Plan schmieden und schon fahren wir nach dem Frühstück. Ja
      dem Rad zur Fähre, etwas ungünstige fährzeiten aber naja. Wir setzten
      über und wollen ein wenig Rad fahren, wir Fahren gemütlich auf den Weg
      entlang der Küste, am Hafen lädt ein kleines Restaurant zum Mittagstisch
      ein. Frisch gestärkt geht es zum Baden, wir relaxen noch ein Stück und
      kehren zum Hafen. Zurück.

      Am frühen Abend setzen wir mit der Fähre
      wieder aufs Festland über. Wir wollten noch Jetski fahren aber die
      lieben Leute hatte wohl keine Lust mehr zum verleihen, also dann
      irgendwann anders mal.

      Zum Abendbrot gibt es seit langem Nudeln mit Tomatensauce.


      Tag 7
      09.09.16

      Nach einem gepflegten Frühstück geht es
      los, wieder Richtung Norden die Mädels wollen gern die Wasserfällen von
      Krka anschauen, also weiter. Nach etwa einer Stunde Küstenstraße
      wechseln wir auf die Autobahn. Östlich von Split liegt dann der
      Nationalpark. Wir parken die Camper, kurze Kontrolle der Bremse und sieh
      da, alles in Ordnung, und fahren per Schiff zu den Fällen. Bei
      Touristen scheinbar sehr beliebt macht sich erst hier das Ausmaß
      bekannt, Menschen über Menschen. Die Lust geht teils gegen null. Die
      Mädels geht erstmal erkunden und holen uns später zum Rundgang ab.
      Zwischendurch ist mit noch eine Wespe in den Mund geflogen und hat mit
      in den Gaumen gestochen, nicht so nett. Der rundwanderweg war bei 30
      Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit trotzdem recht angenehm und schön
      anzusehen, nur halt auch sehr viele Leute. Rückzu laufen wir die 6km bis
      zu. Parkplatz, natürlich fängt es auf den letzten Kilometer noch an zu
      regnen.

      Wir beschließen bei solch Wetter nun doch
      weiter zu fahren, wir nehmen entlang der Küste Kurs Richtung Nord. Am
      Abend halten wir auf einen schicken Campingplatz in der Nähe von
      starigrad. Stellplatz direkt am Wasser, wir holen beim Laden um die Ecke
      noch was zu grillen und lassen es uns schmecken, heute Abend pfeift der
      Wind das man fast weggeweht wird.




      Tag 8
      10.09.16

      Der Sturm hielt die ganze Nacht, viertel
      zehn rum geht es mit den Rad zum örtlichen Supermarkt. Mit Brot im
      Gepäck geht's zurück zum Camp. Nach dem Frühstück und Lagebesprechung
      geht es ca. Gegen 11 Uhr los zur Fähre um zur Insel Rab überzusetzen,
      für stolze 27€ in die Schwarzkasse dürfen wir mit rüber. Eine karge
      Felslandschaft heißt uns willkommen. Wir fahren ein Stückchen Richtung
      Norden und halten an einer touri Station an, mit infomaterial im Gepäck
      geht es auf nach lopar, Camp San Marino. Sehr touristisch, dafür
      Sandstrand und ein Einstieg ins Meer wie am balaton. Den Nachmittag
      vertreiben wir uns mit Jetski fahren und Baden. Zu Abend wird gebraten,
      lecker Wiener, Spieße und Maiskolben. Natürlich fängt es mit dem
      anzünden des Grills auch an zu regnen und der Wind bläst auch
      ordentlich. Nach den Essen ziehen wir mal wieder in den Camper.


      Tag 9
      11.09.16

      Nach den frühstücken lesen wir noch ein
      bisschen. Dann geht es mit den Fahrrädern los, wir fahren über einen
      recht neu angelegten Weg um die Halbinsel lopar. Nach ca. 15km kommen
      wir wieder auf den Campingplatz an. Ich bemühe mich um eine gescheite
      wifi Verbindung das ich wenigstens das MotoGP rennen sehen kann aber
      keine Chance, doch gelingt es über iPad zu streamen, Robert schaut mit.
      Nach den Rennen geht's ins Wasser, Schnorcheln und rumplanschen. Danach
      fahren wir Banane, ganz lustig, aber Robert verliert seine Sonnenbrille
      und ich habe recht starke Schmerzen im linken Knie nach einen Absturz. Abend
      gibt es Nudeln mit Tomatensoße und Tomate Mozzarella. Noch ein kleiner
      verdauungsspaziergang, dan nen kurzes Kartenspiel und ich gehe erstmal
      in die Horizontale, etwas ausruhen, morgen geht's weiter auf Krk


      Tag 10
      12.09.16

      Wir brechen bei Zeiten auf und nehmen die
      Fähre auf die insel krk, die Fähre kostet 60€. Auf der Insel angekommen
      halten wir an einen kleinen Hafen und schauen ein wenig herum. Wir
      fahren dann in die Stadt krk und beziehen Platz auf einen großen
      Campingplatz. Bis zum Wasser ist es ein bisschen. Ich bleibe am Camper
      währenddessen die anderen baden gehen und sich ein wenig die Stadt
      anschauen, später schaue ich zum Abendessen vorbei. Anschließend nehmen
      wir noch ein Drink und dann geht's Richtung Campingplatz, kurzer
      Zwischenstopp im Hafen, wir reservieren ein Boot für den nächsten Tag.

      weiter im zweiten Teil;)
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.
      Tag 11
      13.09.16

      Für 10 Uhr ist unser Boot reserviert, so ziemlich pünktlich laufen wir zum Hafen und nehmen unser Boot in Empfang, kurze Einweisung und wir fahren los. Der 40ps zweitakter läuft. Wir laufen aus den Hafen von Kirk aus und nehmen Kurs auf die vorgelagerte Insel, wir fahren außen rum und nehmen wieder Kurs auf die Insel krk, wir halten zum Mittag im Hafen von baska und Schlemmer lecker. Dann geht's weiter um die Insel brevnik und dann wieder Richtung Hafen krk. Ich komme in einer Bucht zum angeln, viele kleine Fische sind zu sehen. Ein größere Fisch beißt und nach kurzen hin und her verschwindet er mit meinen Haken im Maul, das war es erstmal mit der angelei. Kurzer Zwischenstopp in punat, auch ein ziemlich großer Hafen mit allerhand großem Schiffen. Im Hafen von krk eingelaufen müssen wir erstmal tanken, 40liter hat der Kahn genommen, läuft Angabe des Vermieters neuer Rekord pro Tag, nicht schlecht. Wir laufen anschließend wieder zum Campingplatz und Grillen cevapcici und Wiener zum Abendbrot.



      Tag 12
      14.09.16

      Weiter geht's von der Insel krk aufs Festland, über eine imposante Brücke, wir rollen durch den Nationalpark risnijak und bewundern die schöne Landschaft abseits der befestigten Piste. Gegen Abend kommen wir mit den verstaubten Campern in monîka draga an und finden einen ordentlichen Platz. Es tibtnmal wieder den Klassiker, Nudeln mit Tomatensauce.



      Tag 13
      15.09.16

      Der Campingplatz gefällt uns nicht so, zum Wasser ist es auch ein recht länger weg, wir fahren weiter. Nicht gerade weit entfernt aber in den Reiseführern gut erwähnt liegt unser Ziel Pula. Umsoweiter wir westlich kommen ist das Land mehr Italienisch geprägt. Auf den Zeltplatz bei Pula angekommen erkunden wir die Stadt mit den Rad, fast ein bisschen wie Rom mit den Amphitheater und den torbögen. Nach kurzen Abstecher finden wir auch einen Laden für angelzubehör in welchen ich mir neue Haken besorgte. Wir laufen nun wieder zum Ausgangspunkt zurück und radeln zum Camp. Ich mache meine Rute fertig und es geht ans Wasser. Nichtmal 10min später der erste biss, es hängt eine ca 25cm @silverdorade@ am Haken. Wir lassen sie nach kurzen Fotoshooting wieder rein, kurz danach verhängt sich der Haken im Gestein und die Schnur reißt, jetzt ist Schluss mit angeln. Abend noch ein Salat. Über Nacht frischt mal wieder ordentlich Wind auf.



      Tag 14
      16.09.16

      Alles steht noch, der Wind pfeift uns beim Frühstück um die Ohren. Wir starten nach motovun, eine Stadt bekannt für Trüffel und Öle. Angekommen in motovun müssen wir die Camper abstellen, angeblich dürfen nur kleine Pkw nach oben. Hm, nach bezahlter Parkplatzgebühr geht es gegen Entgelt mit den Shuttlebus nach oben. Oben angekommen fängt es an zu regnen, nach kurzer Zeit fängt es an zu schütten, wir gehen erstmal Mittag essen, es wird nicht sehr viel besser, wir besorgen ein paar Mitbringsel und fahren wieder runter. Kurzer wettercheck, in ganz Kroatien soll das Wetter am Wochenende mistig sein. Wir ziehen weiter, 20.30uhr sind wir in bardolino am gardasee in Italien, nach diversen Anläufen finden wir auch einen Campingplatz der noch freie Kapazitäten hat. Wir machen Abendbrot und natürlich regnet es wie auch bei der Fahrt am heutigen Tag immernoch, mal mehr mal nicht ganz so wenig.



      Tag 15
      17.09.16

      Es hat aufgehört zu regnen. Wir fahren zum Grand Affi Centre und kaufen diverse Sachen und Mitbringsel ein. Gegen zwei kommen Roberts Mum und Geschwister die ab heut Urlaub am gardasee machen,mir braten zum Mittag und gehen dann an den Strand. Lustig sehen die Versuche im Standup paddelnd sicher aus. Abend werden wir beim Pizza ess natürlich mal wieder volle Kanne vom Regen überrascht.



      Tag 16
      18.09.16

      Frisch gestärkt geht es auf die Heimreise, kanpp 800km wollen bezwungen werden. Nach einigen verzögerungen kommen wir nach knapp 11 Stunden zuhaus an.


      Die bereisten Länder waren an sich sehr schon. Ich glaube Bosnien uns Montenegro schauen wir uns nochmal genauer an. Istrien war nicht so unser Fall, da wurde es schon wieder etwas schmutziger.


      In 16 Tagen legten wir 3852 km zurück, verbrauchten 395L Diesel, bezahlten 265€ für Maut und Vignietten.

      Hier nochmal ein Überblick über die gefahrenene Route


      Viele Ideen schwirren im Kopf herum, mal sehen wo es nächstes Jahr hingeht, vor allem, mit welchen Mobil.
      MZ Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft, sie glauben Motorrad zu fahren.

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