Habicht läuft nach dem anlassen direkt Volllast

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      Jepp. Irgendwann gibt auch das beste Material auf. Und das Material der DDR war bei weitem nicht das beste... Und der Habichtmotor hat nun mindestens 40 Jahre aufm Buckel. Da kann ne komplette Revision nicht schaden ^^

      Gruss

      Mutschy

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      mutschy schrieb:

      Jepp. Irgendwann gibt auch das beste Material auf. Und das Material der DDR war bei weitem nicht das beste... Und der Habichtmotor hat nun mindestens 40 Jahre aufm Buckel. Da kann ne komplette Revision nicht schaden ^^

      Gruss

      Mutschy


      Nicht das beste Material wenn er jetzt nach 40 Jahren nicht mehr läuft?!
      Sicherlich, die Vitonsimmerringe sind besser als die der DDR. Alles andere was am Moped verbaut ist, sucht seines gleichen. Da kommt die Quali heut zu Tage vom üblichen Händler nicht mit.


      An dem Themenersteller, kannst du den Gasbowdenzug nicht mal am Gasgriff aushängen? Nicht das er sich der Schieber im Gasgriff verklemmt hat oder sowas. Gas geben kannst du dann direkt am Vergaser wenn du einfach am Bowdenzug ziehst, da merkst du auch gleich ob sich der Gasschieber ordentlich hoch und runter bewegt. Wäre doch schade wenn man den ganzen Motor wegen so einer Sache komplett auseinander nimmt!

      Ich hatte das Phänomen schon, daher auch meine Frage.
      Da hat der Motor Getriebell und Luft im richtigen Verhältnis genascht und drehte hoch.
      War weniger Öl da hat sich der Lauf geändert, genauso bei mehr Öl durch seitliche Kippen des Mopeds.

      Was mir bei der Geschichte hier jedoch fehlt ist der Qualm.
      Raider heißt jetzt Twix... sonst ändert sich nix
      Ich hatte mal bei dem 16n1-11 das der geschieber sich immer verdreht hat beim Schraube eindrehen bzw. Rausdrehen.
      Das zu merken war schwieriger als jetzt viele behaupten würden. Guck mal ob die Leerlauf- Luftregulierungsschraube verbogen ist. So war es nämlich bei mir und als ich sie getauscht habe war wieder alles gut.
      Klingt komisch ist aber so :)
      :shehumper::
      Also Gasbowdenzug am Griff habeich ja komplett überprüft.
      Alles gereinig, neu gefettet und eingestellt. der Bowdenzug arbeitet. Wenn ich den Gasgriff drehe bewegt sich der Kolben wie er soll.
      (Alles natürlich vor dem Anlassen getestet.)
      Was mich halt so verwundert, dass der Motor normal lief, bevor ich den Vergaser gereinigt habe.
      Er sprang ja vorher an und ich konnte ganz normal eine Runde drehen , aber eben nur mit gezogenen Choke.
      Sobald ich diesen zurückgenommen habe ist er ausgegangen. Deswegen ja die Aktion des Vergaser reinigens.
      Von daher macht es irgendwie keinen Sinn, dass er nun so losbrüllt.

      Wäre das direkt beim ersten mal anlassen nach der Zeit passiert würde ich ja auch auf die Simmerringe setzen.
      Aber so sagt mir die Logik, dass der Fehler anderswo zu suchen ist.
      Soooo, ich denke ich hab den Fehler gefunden.
      an der Leerlaufregulierschraube war Stift verbogen. Anscheinend zu tief reingeschraubt.
      Dadurch hat sich der Stift in den Kolbenschieber reingearbeitet und eine kleine Vertiefung hinterlassen.
      Bei nun leicht angezogene Leerlaufregulierungsschraube verhakt sich diese in der Vertiefung und blockiert damit das heben udn senken des Kolbenschiebers.
      Als ich den Freilauf des Kolbenschiebers kontrolierte war die Schraube wohl ziemlich weit herausgeschraubt.
      Jetzt aber hob und senkte er sich nicht.

      Morgen sollte nun der 16N1-6 da sein und ich werde diesen dann verbauen.
      Hoffe sie laeuft dann wieder problemlos.
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